Backen im Glas

Kuchen im Glas backen und nachhaltig aufbewahren

WECK-Gläser eignen sich nicht nur zum Einwecken, sondern auch zum Backen. Das Backen im Glas ist möglich, da WECK-Gläser Temperaturen von bis zu 200°C aushalten.

Backen in WECK-Sturzgläsern

WECK-Sturzgläser sind die Klassiker unter den Einmachgläsern, aber gleichzeitig auch vielfältig einsetzbar. Man verwendet sie zum klassischen Einkochen genauso wie zum Fermentieren, zur Vorratshaltung und eben zum Backen im Glas.

Bei der Einkochwelt finden Sie WECK-Sturzgläser in vielen verschiedenen Größen von 50 bis 1550 ml. Beim Backen im Glas ist schließlich wichtig, was gebacken werden soll. So eignen sich die kleineren WECK-Sturzgläser für das Backen von Muffins oder Quiches. Mit den größeren WECK-Sturzgläsern können Sie schon richtige Kuchen backen. Freunde des klassischen Marmorkuchens backen im Glas, wenn es darum geht viele gleichgroße Portionen zu zaubern.

Das wird auf privaten Partys gern gesehen, aber auch professionelle Caterer backen im Glas. Wenn der Kuchen stilecht im WECK-Sturzglas serviert oder auf dem Buffet präsentiert wird, isst das Auge gern mit. Nichtsdestotrotz sollte man den Temperaturschock, also die Differenz zwischen der Temperatur der Gläser und ihrer Unterlage, bedenken. Diese darf 50°C nicht übersteigen.

Backen in WECK-Gourmetgläsern

Eine Alternative zu den klassischen WECK-Sturzgläsern sind WECK-Gourmetgläser. Das WECK-Gourmetglas mit 80 ml Fassungsvermögen und die WECK-Gourmetschale mit 300 ml Kapazität sind perfekt für das Backen im Glas. Die weite Sturzform ist vielseitig einsetzbar und geeignet für Pasteten, Quiches und Kuchen im Mini-Format, die nach dem Backen im Glas kinderleicht wieder herausgestürzt werden können.

Man kann Pasteten, Quiches und Kuchen aber nach dem Backen im Glas auch einfach darin belassen. Mit ihren großen Öffnungen übernehmen WECK-Gourmetglas und -Gourmetschale dann die Funktion kleiner Servierschalen für die Privat-Party genauso wie für das professionelle Buffet.

Backen in WECK-Gugelhupfgläsern

Primär für das Backen im Glas konzipiert sind die WECK-Gugelhupfgläser, die Sie bei der Einkochwelt in den Größen 80, 165 und 280 ml bestellen können. Mit ihren speziell geformten Wänden geben die WECK-Gugelhupfgläser dem klassischen österreichischen Gugelhupf seine markante Form.

Natürlich sind die WECK-Gugelhupfgläser trotzdem für das Backen im Glas geeignet, wenn es um andere selbstgemachte Kuchenspezialitäten wie den aus den USA stammenden Muffin oder den typisch französischen Zitronenkuchen geht. Selbstverständlich können WECK-Gugelhupfgläser darüber hinaus für Pasteten und Quiches eingesetzt werden.

Backen und Einwecken im gleichen Glas

WECK-Gläser sind nicht nur ideal für das Backen im Glas, weil sie bis 200°C temperaturbeständig sind. Sie bieten darüber hinaus den Vorteil, dass man Pasteten, Quiches oder Kuchen direkt oder später im selben Glas einkochen kann. So werden Energie und Wasser gespart, die sonst beim Spülen der Gläser anfallen würden.

Bei der Einkochwelt finden Sie nicht nur WECK-Gläser in verschiedenen Formaten, sondern auch Zubehör in Herstellerqualität wie WECK-Gummiringe in den Größen 54 x 67, 74 x 86 und 94 x 108 mm, die für Temperaturen bis 120°C ausgelegt sind. Ebenfalls benötigt werden WECK-Einkochklammern, die von der Einkochwelt im praktischen Sechser-Beutel verkauft werden. Das Original-WECK-Zubehör garantiert gute Einkochergebnisse im klassischen Einkochtopf oder auch im Wasserbad.

Aufbewahrung im Glas

WECK-Gläser haben den Vorteil, dass darin konservierte Lebensmittel sehr lange halten. Zudem kann man befüllte WECK-Gläser einfrieren. Dabei sollte man allerdings die Glasdeckel direkt auf die WECK-Gläser auflegen, wenngleich WECK-Gummiringe kalte Temperaturen bis -24°C aushalten.

Weitere Gläser wie Schraubdeckelgläser und Drahtbügelgläser eignen sich hervorragend für das unverpackte Einkaufen und Aufbewahren von Mehl, Zucker und anderen Zutaten, die man für das Backen im Glas benötigt. Auch selbst gebackene Kekse kann man darin lagern.

Eine schöne Idee ist es darüber hinaus „eigene“ Backmischungen zusammenzustellen. Das ist interessant nicht nur für Privatpersonen, die etwas Selbstgemachtes verschenken möchten, sondern auch für Wiederverkäufer wie Bäckereien und Hofläden.

Backen im Glas: So geht‘s

Besonders gut geeignet für das Backen im Glas sind Rührteige, z.B. für Sandkuchen oder Schokoladenkuchen. Auch Biskuitteige kann man sehr gut im Glas backen. Die Vorgehensweise ist dabei im Prinzip diese:

  • Teig herstellen
  • WECK-Gläser mit Speiseöl oder Butter einreiben und gegebenenfalls mit Mehl bestäuben, um den Kuchen leichter aus den Gläsern zu stürzen
  • Teig mit einem Löffel oder Spritzbeutel in die WECK-Gläser füllen, wobei jedes Glas nur zur Hälfte gefüllt werden sollte
  • Vor dem Backen im Glas Deckel abnehmen
  • Nach Rezept backen, denn Backtemperatur und -zeit hängen von der Größe der WECK-Gläser ab (für 250-ml-Gläser rechnet man circa 25 Minuten bei 175°C)
  • Stäbchenprobe: Mit einem Zahnstocher in den gebackenen Teig stechen und wieder herausziehen – bleibt kein Teig hängen, ist der Kuchen fertig
  • Wenn der Kuchen nach dem Backen im Glas nicht gleich gegessen werden soll, Deckel aufsetzen und WECK-Gläser verschließen, abkühlen lassen und kühl lagern

Video-Tutorial: Backen im Glas mit Alex Wahi

Rezeptideen für das Backen im Glas